2023–09–08T16:00:00GMT+0200
Fundstuecke

01  BÄRENSTARKER MOST
In Opfershofen TG produziert Familie Bär spannende Mostkreationen, die sie liebevoll nach ihren Ahninnen benannt hat. Dazu kommt, dass deren Charaktereigenschaften auch denen des Mostes entsprechen. Mit der lieblich, süss und vollmundig schmeckenden Anni, über die erfrischend, direkte und vielschichtige Frieda, bis zur frisch, säuerlich, belebenden Rosa ist für jeden Geschmack etwas dabei.
baerenmost.ch

 

02  ALS KÄMEN SIE VOM HIMMEL
Der Koch Lionel Avanthay machte seine Pasta mit Namen «Laudato si’» eine Zeit lang in der Abbaye d’Hauterive in Posieux FR. Mittlerweile ist er vom Kloster weggezogen. Noch immer produziert er aber im Kanton Freiburg und verwendet Dinkel, Hart- oder Weichweizen von Bauern aus dem Kanton. Obwohl seine Spaghetti, Fettuccine oder Casarecce nicht mehr in direkter Umgebung von Mönchen entstehen, schmecken sie noch immer himmlisch.
laudatosi.ch

 

03  HÄNDEWASCHEN UND REISEN IN EINEM
Mit den Seifen von MH+ wird das Händewaschen zu einem besonderen Erlebnis. Jede Seife trägt den Namen eines Ortes oder eines Naturphänomens, mit welchen Marianne Heller, die Gründerin von MH+, besonders verbunden ist. Sie stellt ihre Seifen im schonenden Kaltverseifungsverfahren aus rein pflanzlichen Inhaltsstoffen her. Zusammen mit dem keimfreien, handgefertigten Seifenhalter aus einheimischem Ahornholz verleihen die Seifen jedem Badezimmer Spa-Feeling.
mhplus.ch

04  DER GUTE MOKÄ
Linsen und Kichererbsen sind gut und gesund. Zum Kochen können sie aber mühsam sein, weil sie so lange brauchen. Dem wollte Fabienne Thomann entgegenwirken. Sie gründete Mokä. Nun verkauft sie Mischungen aus Schweizer Bio-Linsen oder -Kichererbsen mit leckeren Gewürzen. Die Mischung braucht man nur mit Wasser aufzukochen und daraus Kugeln oder Burger-Pattys zu formen, sie anzubraten und die gesunden Mokä zu geniessen.
mokä.ch

 

05  ALTE KERAMIK NEU INSZENIERT
Aus schönem Geschirr schmeckt das Essen noch viel besser. Das dachte sich auch Christina Marthy von Stadtrand Keramik. Sie liebt Porzellan aus vergangenen Zeiten, das bereits eine Geschichte erzählt. Mit neuen Motiven wird die Geschichte neu geschrieben und es entstehen liebevoll gefertigte Einzelstücke. Das Geschirr wird sorgfältig auf Flohmärkten und in Brockis ausgesucht. Im Digital- und Siebdruckverfahren werden die Motive auf ein Trägermaterial gedruckt und als Abziehbild auf das Geschirr aufgetragen und danach im Keramikofen bei 800°C in die Glasur eingebrannt. Jedes Stück ist ein Unikat.
stadtrand-keramik.ch


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